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Reiseberichte aus Südostasien

Kategorie: Zentralvietnam

Ninh Bình: Mit dem Zug in die „trockene Halong-Bucht“

Am Morgen müssen uns leider vom netten Team des „Nam Long Plus Hotels“ verabschieden, da wir die Weiterreise nach Ninh Bình antreten. Dazu nutzen wir erstmals den Zug. Tickets werden uns von der Hotelchefin besorgt – für die Fahrt von etwa acht Stunden bezahlen wir 257.000 ₫ pro Person. Ein Taxi bringt uns vom Hotel zum Bahnhof, in dem wir noch ca. 20 Minuten auf den Zug warten.

Đồng Hới Bahnhof

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Đồng Hới: Strandtage

Die kommenden beiden Tage verbringen wir damit, das schöne Wetter am Strand von Đồng Hới zu genießen. Wir leihen uns zwei Fahrräder aus und fahren entlang der Küste zu verschiedenen Strandabschnitten.

Đồng Hới Strand

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Đồng Hới: Höhlen und Geburtstagsfeier

Um von Huế nach Đồng Hới zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Zug, Touristenbus um 17 Uhr oder lokaler Bus, der von früh bis spät im Halbstundentakt fährt. Die Rezeptionistinnen in unserem Hotel in Huế empfehlen uns zwar, die bequeme Variante des Touristenbusses mit Abholung am Hotel zu wählen, erklären uns aber ebenso, wo der Busbahnhof liegt. Wir entscheiden uns für den lokalen Bus – aus dem einfachen Grund, dass wir gern früher als 17 Uhr in Huế starten wollen, um den Großteil des Tages in Đồng Hới verbringen zu können.

Nationalpark Phong Nha-Ke Bang

Nationalpark Phong Nha-Ke Bang

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Huế: Verbotene Stadt und Kaisergräber

Zitadelle, Verbotene Stadt und Huế-Küche

Mit einem Taxi lassen wir uns am Morgen in Đà Nẵng zum TheSinhTourist-Büro in die Stadt fahren und steigen gegen 9:30 Uhr in einen Liegebus nach Huế. Nach ca. 3 Stunden Fahrt über teils sehr holperige Straßen kommen wir in der alten Kaiserstadt an. Ein Hotelzimmer haben wir schon am Abend vorher reserviert und so laufen wir im strömenden Regen zu unserer Unterkunft.

Huế Basti voll beladen

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Đà Nẵng: Lady Buddha, Cham-Museum und Wolkenpass

Auch am zweiten Tag in Đà Nẵng steigen wir nach einem guten Frühstück wieder auf unser geliehenes Moped. Am Vormittag regnet es zum Glück noch nicht – also machen wir uns auf den Weg zum Lady Buddha und der zugehörigen Pagode Linh Ứng, immer entlang der Küste. Die Statue überblickt mit einer Höhe von 67 m die ganze Stadt und ist weithin sichtbar. Zunächst fahren wir die Halbinsel Sơn Trà ab und machen dabei immer wieder halt, um die Aussicht zu genießen.

Blick auf die Halbinsel Sơn Trà mit dem Lady Buddha

Blick auf die Halbinsel Sơn Trà mit dem Lady Buddha

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Đà Nẵng: Mopedausflug zu den Marble Mountains

Unser Hotel liegt in einer Gegend voller Baustellen, unbebauter Grundstücke und moderner Apartments – scheinbar ist Đà Nẵng attraktiv für Aussteiger und Langzeit-Berufsreisende sowie die zugehörige Immobilienbranche. Im Erdgeschoss eines der Apartmentgebäude befindet sich ein nettes Café, in dem wir mit einem sehr schmackhaften Frühstück in den Tag starten.

Für unseren ersten vollen Tag in Đà Nẵng haben wir uns vorgenommen, die nahegelegenen Marmorberge zu besuchen. Fünf Karstfelsen ragen aus dem sonst auf Meeresspiegelniveau liegenden Festland auf und laden mit dichter Vegetation, tollen Ausblicken und kleinen Höhlen zum Entdecken ein.

Đà Nẵng Marmorberge Panorama vom Gipfel Weiterlesen

Đà Nẵng: Hinfahrt und Spaziergang

Mit einem Besuch des „Reaching Out Teahouse“ verabschieden wir uns von Hội An. Die Angestellten sind allesamt taubstumm – Bestellungen kreuzt man auf einem Zettel an, Feedback und besondere Wünsche kann man mit beschrifteten Holzblöcken ausdrücken. Die Atmosphäre ist sehr angenehm.

Hội An „Reaching Out Teahouse“ Basti und Tine

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Hội An: Kochkurs und Radtour zum Strand Cửa Đại

Für unseren letzten Tag in Hội An leihen wir uns im Homestay zwei (sehr klapprige) Fahrräder aus. Wir möchten einen vietnamesischen Kochkurs besuchen und anschließend zum Strand fahren.

Kochkurs im „Kim Oanh“

Unser Kochkurs mit der Eigentümerin und Köchin des „Kim Oanh“ beginnt um 9.30 Uhr mit einem Besuch des lokalen Markts. Wir sind ein paar Minuten früher da und trinken vorher noch einen Kaffee – gegessen haben wir am Morgen vorsorglich nichts, da wir zwei Vorspeisen und zwei Hauptgänge zubereiten und essen werden.

Hội An Markttreiben Detail Möhren

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Hội An: Cham-Tempel von Mỹ Sơn und Abendspaziergang

Ausflug nach Mỹ Sơn

Am zweiten Tag in Hội An wollen wir die UNESCO-Weltkulturerbestätte Mỹ Sơn und die dortigen Überreste von Cham-Tempeln besichtigen. Nach einigem Überlegen entscheiden wir uns, die Strecke nicht mit einem gemieteten Moped, sondern in einem Tourbus zurückzulegen. Wir greifen auf das Angebot unseres Homestays zurück und fahren für 4 $ pro Person (zzgl. 100.000 ₫ Eintrittsgeld) in einem großen Reisebus nach Mỹ Sơn.

Blick auf den „Katzenzahn-Berg“ Hon Quap bei Mỹ Sơn

Blick auf den „Katzenzahn-Berg“ Hon Quap bei Mỹ Sơn

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Hội An: Erste Eindrücke

Dank Chris’ guter Erklärung kommen wir problemlos vom Strandhaus in Bãi Xếp über Quy Nhơn nach Hội An: Wir steigen kurz nach 9 Uhr in den schon ausprobierten Dorfbus, der uns für 9.000 ₫ pro Person nach Quy Nhơn fährt. Gegenüber eines METRO-Großmarktes (hätten wir in Vietnam nicht erwartet) steigen wir am Busbahnhof der Stadt aus, kaufen zwei Tickets für einen Liegebus nach Hội An und fahren (über)pünktlich drei Minuten vor 11 Uhr los.

Erstaunlicherweise bietet der Bus ein kostenfreies WLAN, das tatsächlich funktioniert – da können sich die Fernbusunternehmen und erst recht die Bahn in Deutschland ein Vorbild nehmen.

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