Wir in der Welt

Reiseberichte aus Südostasien

Kategorie: Südliches Zentralvietnam

Quy Nhơn: Regen am Strand von Bãi Xếp

Um zum nächsten Ziel unserer Reise, dem Dorf Bãi Xếp bei Quy Nhơn, zu gelangen, haben wir bereits zwei Tage im Voraus Tickets für einen Bus von Futa Buslines gekauft. Endstation ist das weiter nördlich gelegene Đà Nẵng, wir können aber problemlos in Quy Quy Nhơn aussteigen und zahlen mit 220.000 ₫ pro Person auch nicht den Preis für die volle Strecke.

Der frühestmögliche Bus verlässt Đà Lạt um 14 Uhr, sodass wir den Morgen vor der Abfahrt gemütlich mit einem ausgiebigen Frühstück im Guesthouse und einer Tasse Kaffee im „Windmills Café“ mit fantastischem Blick auf das bunte Treiben der Stadt verbringen. Dann geht es schließlich los: Ein Minibus holt uns vom Guesthouse ab und bringt uns zum großen Busbahnhof von Futa Buslines in Đà Lạt. Dort werden wir von einer freundlichen, sehr gut Englisch sprechenden Dame zum richtigen Busterminal gelotst und können uns dort schließlich in unseren Liegen ausbreiten. Wir sind die einzigen Ausländer im Bus und werden von den vietnamesischen Mitreisenden gewohnt freundlich auf Pinkelpausen und Essensstopps hingewiesen. Man kümmert sich um uns!

Weiterlesen

Đà Lạt: Historische Eisenbahnfahrt und Canyoning

Montag, 5. Januar: Fahrt mit der historischen Eisenbahn

Nach einer im neuen Zimmer durchaus erholsameren Nacht buchen wir beim Vermieter eine Canyoning-Tour für den folgenden Tag. Der Plan für heute ist, mit der historischen Eisenbahn zur Linh-Phước-Pagode fahren. Über die Abfahrtszeiten haben wir uns schon im Voraus telefonisch informiert. Wir entscheiden uns für den um 9:50 Uhr abfahrenden Zug und lassen uns nach dem Frühstück im Guesthouse mit einem Taxi zum alten Bahnhof von Đà Lạt fahren.

Weiterlesen

Đà Lạt: Bustour mit Datanla-Wasserfall

Die am Vorabend gebuchte Tour zu Sehenswürdigkeiten in und um Đà Lạt startet um 8:30 Uhr, indem wir am Guesthouse mit einem Minibus abgeholt werden. Wir werden von einer überaus freundlichen jungen Vietnamesin in Empfang genommen, die aufgrund ihrer längeren Tätigkeit in der Tourismusbranche in Ho-Chi-Minh-Stadt gut Englisch spricht. Ansonsten ist die Tour eher durchschnittlich, bringt uns aber auf entspannte Weise die „Must-Sees“ der Stadt näher.

Beim Einsteigen erkennen wir auch gleich die beiden Deutschen, neben denen wir gestern beim „Crazy House“ einen Kaffee getrunken haben. Was für ein Zufall in einer Stadt, die scheinbar tausende Touristen beherbergt!

Weiterlesen

Đà Lạt: Crazy House und Stausee Xuân Hương

Für unseren ersten Tag in Đà Lạt entscheiden wir uns, die Stadt zunächst zu Fuß zu erkunden. Unsere Ziele sind dabei das „Crazy House“, ein 1990 von der Tochter eines vietnamesischen Präsidenten geplanter skurriler Gebäudekomplex, sowie der Stausee Xuân Hương, der das Zentrum der Stadt bildet und von zahlreichen Touristen besucht wird.

Nachdem wir in unserem Guesthouse das Inklusiv-Frühstück genossen haben, fragen wir unseren Vermieter, ob er uns ein Zimmer mit privatem Bad anbieten kann. Er reserviert uns freundlicherweise ein Zimmer, das wir ab dem Folgetag belegen können. Anschließend laufen wir in Richtung des „Crazy House“. Unterwegs setzen wir uns in ein kleines Café mit Hinweistafel auf der Straße und trotzdem lediglich vietnamesischen Gästen – das findet man hier selten.

Weiterlesen

Đà Lạt: Fahrt nach „Klein Paris“

Von Nha Trang aus fahren wir nach einem gemütlichen Frühstück im „Tristar Hotel“ mit einem Bus von TheSinhTourist nach Đà Lạt, einer im Hochplateau gelegenen Stadt, die sich bei inländischen Touristen großer Beliebtheit erfreut.

Bei einem Zwischenstopp an einem Rastplatz sehen wir schon einige völlig bewachsene Berge und merken, dass die Temperatur in diesen Höhen selbst in Vietnam im Januar merklich absinkt. Also holen wir die Jacken aus dem Rucksack und genießen den Ausblick.

Aussicht von Rastplatz zwischen Nha Trang und Đà Lạt

Aussicht von Rastplatz zwischen Nha Trang und Đà Lạt

Weiterlesen

Nha Trang: Radtour zu Cham-Türmen und Schlammbad

Unser Zimmerpreis im „Tristar Hotel“ in Nha Trang enthält ein Frühstücksangebot, sodass wir zum Neujahrsmorgen Schoko-Pancakes mit Bananen und Cornflakes mit Joghurt genießen. Anschließend leihen wir uns im Hotel für 70.000 ₫ pro Exemplar zwei klapprige Fahrräder ohne Gangschaltung, Licht und Klingel aus. Damit fahren wir im turbulenten Verkehr Nha Trangs über zwei Brücken zunächst zu den Cham-Türmen Po Nagar. Der Eintritt kostet pro Person 22.000 ₫, ein Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Die Aussicht auf die Stadt Nha Trang gefällt uns besonders. Unsere Fahrräder stellen wir auf einem zugehörigen bewachten Parkplatz für 2.000 ₫ pro Rad ab.

Blick auf den Fluss Sông Cái Nha Trang

Blick auf den Fluss Sông Cái Nha Trang

Weiterlesen

Nha Trang: Happy new year!

Nach einem späten Frühstück in Mũi Né checken wir aus dem Guesthouse aus und fahren mit dem Taxi zum Büro von TheSinhTourist, wo wir in den Liegebus nach Nha Trang einsteigen. Glücklicherweise haben wir zwei der geräumigeren Sitze erwischt – die Fahrgäste, die in der mittleren Reihe sitzen, haben deutlich weniger Platz.

Auch diesmal verläuft die Fahrt nicht völlig pannenfrei, sodass wir neben einer Baustelle auf dem Highway einige Minuten stehen.

Weiterlesen

Mũi Né: Fairy Stream und Sanddünen

Als es Basti gesundheitlich wieder besser geht, melden wir uns in unserem Guesthouse in Mũi Né für eine vierstündige Tour zum nahegelegenen Fairy Stream und zu den weißen und roten Sanddünen an. Dies sind neben dem Strand die Hauptattraktionen der Küstenstadt. Für den Ausflug, der 14:00 Uhr beginnt, bezahlen wir 7 $ pro Person.

Der Fairy Stream

Pünktlich werden wir zusammen mit einem französischen Rentnerpaar von einem klapprigen Jeep abgeholt. Wir sammeln unterwegs noch zwei Singapurer auf und nach kurzer Fahrt steigen wir an einer Brücke aus, an der schon viele andere Geländewagen stehen. Der Fahrer macht uns deutlich, dass wir 30 Minuten Zeit haben, um den Fluss entlang zu laufen.

Weiterlesen

Zwischenstopp in Saigon und krank in Mũi Né

26.12. (Diesmal erfolgreiche!) Weiterfahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt

Nach einer zwar unverhofften, aber erholsamen Nacht im „DoDo Guesthouse“ in Phnom Penh werden wir wie am Vortag vereinbart mit einem Tuk Tuk von dort abgeholt und zum Reisebüro des Busanbieters gefahren. Wir geraten in strömenden Regen und klappen, nachdem wir es erst noch dankend abgelehnt haben, dann doch den Regenschutz des Gefährts herunter.

Platzregen in Phnom Penh

Weiterlesen

© 2018 Wir in der Welt

Design von Anders NorenNach oben ↑