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Reiseberichte aus Südostasien

Kategorie: Nordvietnam (Seite 1 von 2)

Halong-Bucht: Bootstour und Kajakfahren

Die Ein-Tages-Tour durch die Halong-Bucht, die wir am Vortag über die Firma „Cát Bà Ventures“ gebucht haben, beginnt um 8 Uhr vor dem Reisebüro. Das Wetter ist gut und es gibt die Chance auf Sonne am Nachmittag.

Halong-Bucht – Basti und Tine auf dem Bootsdeck

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Insel Cát Bà: Hospital Cave und Nationalpark

Nach der zweiten Nacht im Nationalpark Ba Bể heißt es Abschied nehmen: Die Franzosen wollen weiter in Richtung China, Connor und Pamela reisen weiter nach Norden.

Wir hingegen wollen wieder nach Hà Nội, woher wir vor zwei Tagen gekommen sind. Die Fahrt gestaltet sich ebenso unkompliziert wie die Hinfahrt. Das Umsteigen funktioniert gut und wir kommen gegen 14 Uhr wieder in der Hauptstadt Vietnams an. Diesmal wollen wir dort aber eine Nacht verbringen, um etwas zur Ruhe zu kommen, bevor wir die Weiterreise nach Cát Bà antreten.

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Nationalpark Ba Bể: Wanderung

Unseren ersten Abend im „Ba Be Lake View Homestay“ verbringen wir gemeinsam mit den drei Franzosen Benoit, Margot und Manon und zwei Australiern – Connor und Pamela –, die ebenfalls Gäste des Homestays sind. Auf typischen kleinen Plastikstühlchen sitzen wir um einen großen Tisch und genießen verschiedenste Speisen, die von der Familie des Homestays zubereitet wurden.

Connor und Pamela haben schon vor ihrer Ankunft im Homestay mit dem Vermieter eine ganztägige Wanderung mit einem lokalen Guide inkl. Rücktransport per Boot für den kommenden Tag vereinbart. Da die Franzosen und wir ebenfalls an einer Wanderung interessiert sind und der Preis für die Tagestour unabhängig von der Zahl der Teilnehmer ist, schließen wir uns den Australiern an.

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Nationalpark Ba Bể: Anfahrt

Von Bắc Hà wollen wir als Nächstes zum Ba Bể Nationalpark reisen. Beide Orte liegen zwar im Norden Hà Nộis, doch gibt es unseres Wissens nach keine direkte Verbindung zwischen ihnen. So bleibt einem nichts anderes übrig als zurück nach Hà Nội zu fahren, dort umzusteigen und erneut in den Norden zu fahren.

Für die Fahrt von Bắc Hà nach Hà Nội nutzen wir erstmalig einen Nachtbus. Dieser fährt jeden Abend gegen 20 Uhr am Busbahnhof ab. Unser Hotelmanager hat uns freundlicherweise zwei Tickets für 320.000 ₫ pro Person organisiert und wir werden sogar vom Hotel in einem Minibus zum Busbahnhof gefahren. Das Busdesign überrascht uns: Anders als bei unseren bisherigen Fahrten besitzt dieser Liegebus nicht drei, sondern vier nebeneinander verbaute Betten. Links und rechts vom schmalen Gang befindet sich je ein Doppelbett – wirklich viel Privatsphäre hat man da nicht. Wir reisen aber zum Glück zu zweit und haben auch die Betten nebeneinander reserviert bekommen.

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Bắc Hà: Bunter Sonntagsmarkt

Jeden Sonntag findet in Bắc Hà ein großer Markt statt, zu dem viele Bewohner des umliegenden Berglandes in die kleine Stadt kommen, um ihre Waren zu verkaufen. Meist gehören sie einer der ethnischen Minderheiten an. Da um Bắc Hà viele Flower Hmong leben, stechen insbesondere ihre bunten Trachten hervor. Neben traditioneller Kleidung, Obst und Gemüse, Gegenständen des täglichen Lebens, Fleisch und Fisch werden auch lebende Tiere zum Verkauf angeboten.

Gegen 9 Uhr, nach einem leckeren Frühstück im Hotel, beginnen wir unseren Rundgang. Die Vielfalt und Natürlichkeit des frischem Gemüse und Obst ist wie immer unglaublich.

Bắc Hà Sonntagsmarkt Chilis

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Bắc Hà: Dörfer und Reisterrassen

Als wir am Morgen in Bắc Hà den ersten Blick vom Balkon auf die Umgebung werfen, stellen wir fest, dass außer etwas Morgennebel nichts unseren Blick trübt und uns ein schöner Tag bevorstehen kann.

Wir entscheiden uns also gegen den Marktbesuch und für die geführte Wanderung durch die umliegenden Dörfer. Gegen 8 Uhr holt uns unser privater Guide am Hotel ab und führt uns zunächst aus dem Ort hinaus. Nach einem kurzen Stopp an der örtlichen Reisnudelfabrik geht es rechts von der Hauptstraße ab, hinein in Natur und Berge.

Bắc Hà Reisnudel-Herstellung

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Sa Pa: Cat Cat und Fahrt nach Bắc Hà

Dorf Cat Cat

Gezwungen vom sehr schlechten Wetter in der Bergstadt Sa Pa lassen wir unseren letzten Tag dort etwas ruhiger angehen. Nach dem Frühstück brechen wir in Nieselregen und dickem Nebel auf zum Besucherdorf Cat Cat.

Sa Pa – Basti im Nebel

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Sa Pa: Wandern mit den Black Hmong

Mit der Black Hmong Mu haben wir am Vortag vereinbart, von Sa Pa aus einige Dörfer der ethnischen Minderheiten in der Umgebung zu besuchen.

Mann und Kinder von Mu auf dem Moped

Mann und Kinder von Mu auf dem Moped

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Sa Pa: Zugfahrt und Berg Hàm Rồng

Von Hà Nội aus kommt man per Bus oder Zug nach Sa Pa. Wir entscheiden uns für die Fahrt mit dem Tageszug LC3, der um 6:10 Uhr in Hà Nội startet und nach Lào Cai nahe Sa Pa fährt (Preis: 191.000 ₫ pro Person). Wir bekommen unser Inklusiv-Frühstück im Hotel als Lunchpaket mit auf den Weg und lassen uns von einem Taxi zum Bahnhof fahren. Da der Taxifahrer weiß, dass wir nach Lào Cai wollen, bringt er uns direkt zur Westseite des Bahnhofs.

Wir haben zwei Sitze im Soft-Seat-Bereich, bekommen aber gleich nach dem Einsteigen vom Schaffner Plätze im Schlafwagen angeboten. Obwohl wir recht müde sind und schlussendlich in den aufrechten Sitzen einschlafen, entscheiden wir uns gegen die angebotenen Betten, da im Tageszug nur harte Liegen (Hard Sleeper) vorhanden sind.

Zug von Hà Nội nach Lào Cai Softseat-Bereich

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Hà Nội: Quirlige Hauptstadt

Da unser nächstes Ziel die Stadt Hà Nội ist, lassen wir uns in unserem Homestay für den Tag unserer Abreise einen Taxi-Transfer zum Busbahnhof in Ninh Bình organisieren. Von dort fahren im Halbstunden-Takt Busse in die Hauptstadt Vietnams.

Bevor es jedoch losgeht, verbringen wir den Vormittag damit, noch einmal mit dem Fahrrad durch die schönen Dörfer der Umgebung zu fahren.

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