Nachdem wir nach einem AirAsia-Flug von Bali nach Kuala Lumpur gegen Mitternacht in der Millionenstadt ankamen und nur noch ins Bett fielen, machten wir uns am nächsten Tag zu Fuß auf zur Stadtbesichtigung.

Von unserem sehr zentral gelegenen Hotel aus erreichten wir schnell die Moschee Masjid Jamek sowie den ehemaligen Gerichtshof Sultan Abdul Samad – zwei für die stark muslimisch geprägte Stadt wichtige Gebäude, die inmitten der vielen Hochhäuser wie aus einer anderen Zeit wirken.

In der nahegelegenen Kuala Lumpur City Gallery erfuhren wir einiges zur Geschichte der Stadt und schauten uns ein dynamisch beleuchtetes Miniaturmodell Kuala Lumpurs an.

Bei einsetzendem Regen statteten wir dann noch dem Central Market einen Besuch ab und fuhren nach einem Mittagessen im dortigen Foodcourt mit der Metro zum KLCC mit den berühmten Petronas Towers. Eigentlich wollten wir mit einem der kostenlosen Go-KL-Busse dorthin fahren, aber die Busse fuhren gerade nicht – da die Metro wie der restliche ÖPNV in Kuala Lumpur auch sehr günstig ist, war das aber nicht weiter schlimm.

An den Petronas Towers angekommen suchten wir im zugehörigen Einkaufszentrum erstmal einige Zeit nach dem Eingang zu den Towers – der ist ziemlich gut versteckt. Aufgrund des regnerischen Wetters entschieden wir uns dagegen, noch am selben Tag auf die Aussichtsplattform zu fahren, und buchten stattdessen online für den allerersten Zeit-Slot um 9:00 Uhr am kommenden Tag zwei entsprechende Tickets.